Was ist eigentlich … Elektrolyse?

Die natürliche Variante
Die natürliche Variante

Der große Traum der Menschheit: Aus Luft Energie gewinnen. Es gibt bereits Windräder, die das schaffen. Aber die sind groß und klobig.
Der andere Traum: Autos ohne schädliche Abgase. Es gibt bereits etwas, das beides in sich vereint: das Wasserstoff-Automobil.
Doch wie funktioniert ein H-Auto eigentlich? Und was ist Elektrolyse nun?

Der grundlegende Vorgang beim H-Auto ist identisch mit den heutigen Benzin-Autos: Ein Kraftstoff (Benzin) wird in den Motor gepumpt und so stark erhitzt, dass er sich ausdehnt. Mit dem entstehenden Druck treibt er einen Kolben an, der wiederum Energie erzeugt, die man nutzen kann. Beim H-Auto ist der Brennstoff nur kein Benzin sondern Wasserstoff.
Wasserstoff zu gewinnen, ist jedoch äußerst schwierig. In der Natur kommt das Atom mit den zwei Elektronen nur sehr selten vor, weil es extrem flüchtig ist und sehr leicht mit seiner Umwelt reagiert.

Daher gibt es die Elektrolyse. Das ist (stark vereinfacht formuliert) der technische Vorgang, um aus einer Verbindung den Wasserstoff herauszulösen. Normalerweise benutzt man hierfür Wasser, weil es aus zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom besteht.
Wasser kommt weltweit in gewaltigen Mengen vor und die Bindungen der Wasserstoffatome zueinander sind nicht übermäßíg stark, so dass sie leicht herausgelöst werden können. In einen Behälter mit Wasser werden zwei als Katode und Anode bezeichnete Metallplatten eingelassen und unter Strom gesetzt. So entstehen Strömungen und Anziehungen, die den Wasserstoff aus dem Wasser lösen. Das Problem der Wissenschaftler ist zurzeit nur, den Prozess auch energieeffizient zu gestalten.

Ein Schema der Elektrolyse (Wikipedia)
Ein Schema der Elektrolyse (Wikipedia)

Doch Elektrolyse findet auch in der Natur statt. Dort hat es nur einen anderen Namen: Photosynthese. Alle Pflanzen – von der einfachsten Alge im Meer bis zum gewaltigen Redwood-Baum in den USA benutzen Photosynthese, um zu atmen. Sie erzeugen überhaupt erst den Sauerstoff, den wir Menschen brauchen!
Die Pflanzen ziehen das Wasser aus dem Boden und mithilfe des Sonnenlichts teilen sie es in Wasserstoff und Sauerstoff.
Den Sauerstoff brauchen sie zum atmen, der Wasserstoff wird ausgeschieden und verbindet sich in der Luft wieder zu Wasser oder anderen Elementen.

 

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Vireo beim Avocado PopUp Store in Hamburg!

Seit Jahren arbeitet Vireo bereits mit dem Avocado-Store zusammen (Vireo-Store bei Avocado). Nun feiert unser Partner mit dem ersten Avocado PopUp Store in Hamburg – und wir sind natürlich auch dabei!

Ein buntes Programm wird euch ab kommenden Montag präsentiert. Über zwei Wochen – vom 14. Mai bis 02. Juni – könnt Ihr auf der Schanze in Hamburg die grünsten Produkte genießen und unterhaltsame Veranstaltungen.
Neben uns werden unter anderem auch biobob und LemonAid (siehe hier) ausstellen.

Elske vom Avocado-Store beim fleißigen Plakatverteilen.

Elske vom Avocado-Store beim fleißigen Plakatverteilen.

Den gesamten Mai gibt es in regelmäßigen Abständen tolle Vorträge, Partys oder andere Veranstaltungen. Hier ist der Zeitplan, nur für euch zusammengestellt:

Die Standortkarte

Die Standortkarte

  • 14.05
    11h – Eröffnung
    19h – Opening Party, Open End!
  • 19.05
    11h – Faires Hamburger Frühstück
  • 24.05
    19h – Vernissage Fotoausstellung Veronika Faustmann
  • 26.05
    14hSeedbomb Workshop (zum Thema, hier)
  • 29.05
    19h – Vortrag zum Thema Collaborative Consumption
  • 30.05
    13h – Barista Workshop mit Coffee Circle
    19h – Lesung mit Autorin Clara Ott
  • 31.05
    18h – Marktplatz-Software Event
    20h – Closing Party

Übrigens: Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen. Hier findet ihr auch nochmal alle Daten und Fakten gesammelt als PDF zum Ausdrucken oder Herunterladen:

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Urban Gardening: Tolle Gartenmöbel mit einfachen Mitteln

Die Chairfarm von Werner Aisslinger

Die Chairfarm von Werner Aisslinger

lilligreen. – Designer kommen wieder auf kuriose, schräge, groteske oder manchmal auch einfach abwegige Ideen. Werner Aisslinger ist Designer. Ob es mit seinen Heimatorten zu tun hat – er pendelt zwischen Berlin und Singapur – mag bezweifelt werden, doch unlängst kam er auf folgende Idee:

Aus Pflanzen gewachsene Gartenmöbel. Bei seinem “Chairfarm” genannten Design lässt Aisslinger zunächst eine Metall-Konstruktion als Rahmen aufstellen. An der Konstruktion hat sich die Pflanze, im Beispiel eine Weide, dann zu orientieren. Ist der Baum stark genug gewachsen, wird die Konstruktion entfernt und, voi la: Wir haben einen Stuhl aus einem Baum.
Rostet nicht, ist pflegeleicht und hat zu normalen Plastikstühlen den Vorteil: Er ist vollständig naturfreundlich und bleibt natürlich sauber.

Diese Idee lässt sich natürlich auch weiterspinnen. Tische, Ablageflächen, Theken … was fällt euch so ein?

Die Weide wächst ...

Die Weide wächst ...

... zum fertigen Stuhl heran.

... zum fertigen Stuhl heran.

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Nach Schuhen und Müsli: Bestell dir dein Bio-Gemüse!

deinbiogarten.de. – In der heutigen Zeit verwundert die Idee nicht mehr, aber ist ob ihrer Schlichtheit trotzdem genial.

Kaspar Haller und Philipp v. Sahr im Möhrenfeld des Fruchthof Wulfens.

Der Landwirt Kaspar Haller aus Königslutter und der Berliner Betriebswirt Philipp von Sahr haben sich zusammengetan und das Start-Up “www.deinBiogarten.de” gegründet. Über den Online-Shop können Interessierte frisches Gemüse oder leckeres Obst direkt bestellen und sich liefern lassen.
Laut Unternehmen wolle man mit der Idee “individual, interaktiv und informativ Bio-Gemüse & Obst in top Qualitäten” an die Kunden liefern und so ein neues Einkaufserlebnis erzeugen.

Ob das Erlebnis so einzigartig sein wird, sei dahingestellt. Wir finden die Idee toll – gerade für Gemüsefans ohne eigenen Garten!

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Was ist eigentlich … Urban Gardening?

Eine Samenbombe

Eine Samenbombe

Es hat viele Namen – Urban Gardening, Guerilla Gardening oder Guerilla-Gärtnerei. Man spricht von Samenbomben und Moos-Graffiti. Pflanzattacken und Anbau-Anschläge werden verübt.
Doch was ist das eigentlich: Urban Gardening?

1. Geschichte: Guerilla und Urban Gardening

Angefangen hat das Ganze in den 1970ern als politischer Protest, vorrangig in Großstädten wie New York oder London. Widerständler u.a. aus der alternativen ökologischen Szene haben mit “Anschlägen” gegen öffentliche Plätze oder auf Grünflächen begonnen, indem sie in Guerilla-Manier heimlich Blumen, Büsche, manchmal sogar ganze Bäume pflanzten. Das ist das Guerilla Gardening, denn es war meist illegal und wie die Guerillos führten die Teilnehmer es meist in Nacht-und-Nebel-Aktionen durch.

Urban Gardening bei Inhabitat.com

Urban Gardening bei Inhabitat.com

Urban Gardening wiederum ist die rechtlich korrektere Alternative. In vielen Großstädten auf der ganzen Welt – New York, Chicago, Berlin – gibt es Freiflächen, die bepflanzt werden dürfen. Manchmal ist es von der Stadtverwaltung erlaubt, manchmal lässt sie es einfach stillschweigend zu. Urban Gardening ist Gartenbau in städtischer Umgebung. Sei es auf dem Gelände alter Farbikhallen oder dem Dach von Hochhäusern. Grenzen setzt nur die eigene Fantasie.

2. Samenbomben und Moos-Graffiti

Fantasie ist übrigens auch etwas, was die Urban-Guerillos damals wie heute besaßen, denn die oben erwähnten Samenbomben und Moos-Graffitis sind sehr clevere Einfälle.
Samenbomben (engl. Seed Bombs) sind einfach nur Klumpen aus Pflanzensamen, die dann wie Granaten auf das Dach eines Gebäudes oder in den Hinterhof geworfen werden und dort dann zerplatzen (wir berichteten bereits). Die Samen verteilen sich und fangen unter guten Bedingungen an, zu keimen. Seedbombs gibt es in verschiedensten Ausführungen; unter anderem auch einfache Tonkapseln mit feuchter Erde und Samen darin, die dann geworfen werden, zerplatzen und sich verteilen.

Moos-Graffiti bei tumblr.com

Moos-Graffiti (von tumblr.com)

Moos-Graffiti wiederum ist sehr einfach erklärt: Man mischt Moos mit Buttermilch und einigen anderen Zutaten und trägt die entstandene Masse wie Kleister auf eine Oberfläche auf. Mit etwas Glück wächst auf der “eingekleisterten” Fläche kurz darauf Moos heran. Dass man damit wahre Kunstwerke erschaffen kann, sollte klar sein.
Auf unserer Facebook-Fanseite hier findet ihr eine tolle Anleitung, wie ihr Moos-Graffiti selber machen könnt.

Natürlich umfasst die Szene des Guerilla bzw. Urban Gardening sehr viel mehr. Sie reicht von einfachen Stadtbewohnern, die auf ihrem Balkon ein Beet angelegt haben bis zu ganzen Protestgruppen, die in der nächtlichen Dunkelheit die Stadthochstraße mit Blumenkästen verschönern:

Guerilla-Gardening in Halle (Saale)

Guerilla-Gardening in Halle (Saale).

Falls ihr eigene Geschichten zum Urban Gardening habt, erzählt sie uns. Kommentiert hier oder auf unserer Facebookseite. Wir sind gespannt!

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Windkraft: Bringt norddeutsche Luft bald ein Vermögen ein?

lovegreen. – Trotz einer Solarbranche im Aufbruch (wir berichteten), haben es viele der deutschen Unternehmen dennoch schwer. Da könnte jedoch bald ein frischer Wind wehen – wortwörtlich.

Verschiedene Windrad-Modelle von Vireo – ihren großen Brüdern nachempfunden

Denn Windkraft ist bereits ein Antrieb der alternativen Energien und könnte sich zu ihrem Vorreiter entwickeln; ein Plat, der momentan noch von Solaranlagen dominiert wird.

Dies betrifft auch die Politik, denn mit der Energiewende wollen sich Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg als Windkraftländer profilieren.
Deshalb trafen sich Mitte März auch die Ministerpräsidenten der norddeutschen Länder zu einer Tagung mit dem Thema: Energiepolitik. Gerade das stürmische Norddeutschland ist für Windkraftanlagen oder so genannte Off-Shore-Parks geradezu prädestiniert. In der gemeinsamen Erklärung legten die Länder auch fest, dass sie künftig eine Führungsrolle im Windkraftbereich einnehmen wollen.

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Grüne Downloads – was ist das?

 

Die Deutsche Telekom unterstützt seit einiger Zeit ein Projekt namens “Grüner Download” (Website hier), um die Nutzung von Downloads zu fördern.

Grüner Download und Partner-Portale

Warum Downloads? In unterschiedlichen Informationsvideos auf der Website werden wir darüber informiert, dass eine CD 80% mehr CO2 produziert als ein Download.
Rohstoffe für eine CD müssen zuerst abgebaut und veredelt werden, dann in CD-Form gepresst, mit den Daten bespielt und in einem Markt angeboten. Dazu kommen noch die ganzen Transportwege zwischen den verschiedenen Fabriken.
Laut Telekom könnte man mit dem dabei pro Tag entstehenden CO2-Ausstoß über 200 Millionen Luftballons befüllen!

GruenerDownload.de ist gespickt mit interessanten Infoclips.

Die Aktion finden wir sehr förderlich, denn bietet sie neben den genannten Vorteilen für die Umwelt auch Vorteile für uns: Wir bekommen unsere bestellten Artikel sehr viel früher und im CD-Regal herrscht keine Unordnung mehr.
Außerdem wird das Überspielen auf MP3-Player oder iPhone stark erleichtert, denn wir müssen die Daten nicht erst umständlich auf den Rechner überspielen, eventuell konvertieren und auf unseren Player übertragen.
Die Initiative der Telekom wird von einigen Portalen unterstützt, die (logischerweise) in dieser Branche aktiv sind, beispielsweise Musicload und Gamesload.

Es gibt auch viele andere Internetportale (etwa das britische Hörspielunternehmen Big Finish), welche inzwischen parallel zu CD oder DVD auch einen Download anbieten. Eure Daten werden in eurem Benutzerkonto gespeichert, so dass Ihr immer wieder den bestellten Artikel herunterladen könnt, sollte er einmal verloren gehen.
Wenngleich wir die Telekom-Initiative nun nicht hypen wollen, finden wir sie doch erwähnenswert und wollen euch dazu anregen: Ladet mehr!

Weitere Infos zum Grünen Download gibt es hier.

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Fahrräder unter Strom: iBullitt von urban-e.com

Das Fahrrad der Zukunft

lilligreen. – Immer mehr Menschen leben in den Städten. Je nach Statistik sind das weltweit bis zu 40 Prozent der Menschen. Dadurch wird natürlich der stadtinterne Verkehr und Transport immer wichtiger.

2009 startete der Berliner Kurierdienst messenger ein Projekt, das in der Entwicklung des so genannten iBullitt mündete. Das von den Dänen Larry vs. Harry entwickelte elektrische Fahrrad kann bis 70 Kilogramm in einer fest Transportkiste transportieren. Auf dem Decke installierte Solarzellen erweitern die Akku-Reichweite des Gefährts zudem auf etwa 115 Kilometer.
Inzwischen hat sich sogar der Energiekonzern E-ON am iBullitt interessiert gezeigt und das Modell bestellt.

Der große Vorteil der iBullitts: Sie dürfen fast überall fahren. Gerade für Kurier- und Lieferdienste ergeben sich hier völlig neue Möglichkeiten. Ein Auto oder Motorrad zählt als normales KFZ. Das iBullitt würde wie normale Fahrräder eingestuft werden – der elektrische Antrieb gilt lediglich als Tretunterstützung. Der städtische Pizzalieferdienst könnte so seinen Umsatz theoretisch vervielfachen, wenn die Kurierfahrer nicht unnötige Umwege fahren müssen, sondern direkt über die in vielen Städten gut ausgebauten Fahrradwege fahren.

Das iBullitt im Alltag

Zudem ist ein iBullitt sehr viel kostengünstiger als ein Auto. Mit Solarzellen ausgerüstet beträgt der Preis 4 440 Euro. Ohne Zellen stehen wir bei  3 850 Euro. Über LeasRad, einem Kooperationspartner des Entwickler urban-e, kann man das iBullitt für monatlich 100 Euro leasen.
Und gerade mit den immer wärmeren Temperaturen draußen steigt man doch gern wieder auf’s Rad!

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Kompostierbare Küchenhilfen

Löffel, Teller - alles aus Orangen gefertigt

Löffel, Teller, Tassen - alle sind aus Orangen gefertigt und kompostierbar

karmakonsum – Ori Sonnenschein, israelischer Designer und Absolvent der Bezalel Academy of Art and Design, hat bekannten Küchenutensilien einen interessanten Zwist gegeben; denn er hat sie aus Orangenschalen gefertigt. Was zugegebenermaßen nach der verrückten Idee eines typischen Künstlers klingt, ist aber durchdacht und: man kann es wirklich benutzen.

Tassen, Teller, Löffel, Schüsseln oder Flaschen können aus den getrockneten Orangenschalen gefertigt werden. Man kann problemlos aus ihnen essen, sie reinigen und so oft benutzen, wie man kann. Sind die Küchenutensilien, die während der Benutzung noch ihren angenehmen Orangenduft versprühen, irgendwann nur noch Müll, kann man sie einfach wegwerfen. Auf den Kompost. Denn als Orangenschalen sind sie vollständig kompostierbar.

Sonnenschein arbeitet mit seinem solskindesign bereits an weiteren Entwürfen zu Taschenlampen, Feuerzeugen und so weiter. Wir wünschen viel Erfolg beim Entwickeln!

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Earth Hour: Um 20:30 Uhr das Licht aus!

wwf.de – Was in Sydney in Australien vor einigen Jahren begann, ist inzwischen zu einer weltweiten Bewegung geworden. Die Earth Hour ist eine globale Aktion, bei der simultan alle Lichter ausgeschaltet werden.
Die Aktion (Beschreibung im Video oben) ist vom WWF gefördert und soll Aufmerksamkeit erregen und zum Nachdenken bringen. Ab jetzt in zehn Stunden – dann ist es soweit.

Es gibt genügend Statistiken, die beweisen, wie viel Strom sich jährlich einsparen lässt, wenn alle Deutsche ihre Elektrogeräte nicht nur auf Stand-By schalteten oder den TV-Kasten einfach mal ausstellen würden statt ihn im Hintergrund laufen zu lassen.
Über 2200 eingetragene Teilnehmer hat die WWF Deutschland bereits verzeichnet. Wir machen mit. Macht ihr doch auch mit! Eintragen könnt ihr euch hier.

Also nicht vergessen: am 31.03.2012 (also heute) um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausschalten!

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