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Sexy Cells: Sonne tanken im Solar-Bikini

Endlich Frühling, fast schon Sommer. In den letzten Wochen sind die Temperaturen sehr schnell hochgesprungen. Deswegen wird die Bikini-Saison für viele bald zum Thema. Wir haben für euch vielleicht ein ganz interessantes Accessoire:
Der New Yorker Designer Andrew Schneider hat kürzlich ein neues Kleidungsstück vorgestellt, den Solar-Bikini.

Der Solar-Bikini in Aktion. (c)designenvy.aiga.org

Der Solar-Bikini in Aktion. (c)designenvy.aiga.org

Das Kleidungsstück ist ein mobiles und sehr hübsch anzusehendes Stück Strandmode. Der Solar-Zweiteiler soll genügend Strom produzieren können, um MP3-Player oder Smartphone aufladen zu können.

Der Solar-Bikini lädt den iPod.

iPod wird geladen (c)solarcoterie.com

Laut Hersteller Schneider kann man mit dem Bikini auch schwimmen – sofern keine elektronischen Geräte angeschlossen sind. Danach sollte man ihn vollständig austrocknen lassen, bevor man die Solarzellen wieder nutzt.

Bislang produziert der Designer den Bikini in Handarbeit von bis zu 80 h und verkauft nur eine sehr geringe Zahl über seinen Shop Solarcoterie.com – ein einzelnes Stück kostet etwa 200 US-Dollar.
Eine männliche Version namens iDrink ist in Arbeit.

Ob der Bikini ein Verkauferfolg wird? Oder doch eher eine Kuriosität bleibt? Was meint ihr?

(Quellen: designenvy, solarcoterie.com)

Christian Allner

Christian Allner

Schrift-Architekt bei Schrift-Architekt.de
Social Media und Web 2.0 verändern unsere Welt: Wir kommunizieren über soziale Netzwerke und suchen im Semantic Web. Wir entdecken das Internet der Dinge und kaufen online. Doch was wollen wir wirklich?

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Christian Allner

2 Comments

  1. Pingback: Solarkopfhörer wären eine gute Idee | Umwelt blog

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