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Highscore und Nachhaltigkeit: Grüne Gamer und die Umwelt

Das Logo der BbH-Jungs.(c)youtube.com/bbhletsplay

Das Logo der BbH-Jungs.(c)youtube.com/bbhletsplay

Videospiele haben inzwischen zu einer eigenen, leider nicht sehr nachhaltigen Subkultur auf allen Kontinenten geführt.
Heiß laufende Computer und Server, die aus Konflikt-mineralien gebaut wurden und deren Entsorgung keineswegs durch Re-, Up- oder Downcycling stattfindet und Spieler, die sich Chips und Cola verpackt in Plastik reinziehen. Zugegeben: Vieles hiervon ist Klischee.

Die Gamerszene ist nicht sehr nachhaltig. Das wollen drei Jungs jetzt ändern.

André, Daniel und Philipp kennen sich seit ihrer Kindheit und stellen auf ihrem YouTube-Kanal BbH – Let’s Play Tutorials oder Walkthroughs  hoch. Bislang klingt das nicht sehr öko.
„Unser Konzept ist es, einfach ganz normal zu sein und trotzdem etwas Gutes zu tun, da es jeden von uns betrifft. Was wir beim Zocken an CO2 produzieren, wollen wir wieder ausgleichen“, meint André. Mit ihrer Initiative wollen die drei grünen Gamer Vorurteile gegen den Umweltschutz abbauen, aber auch aktiv helfen:

Pro 100 neue YouTube-Abonnenten werden über iplantatree.org Bäume gepflanzt – aktuell bereits 10 Bäume bei etwa 100 Abonnenten. Ebenfalls in Verbindung stehen die Jungs mit blog2help.com, das unter anderem von OroVerde gefördert wird.

Christian Allner

Christian Allner

Schrift-Architekt bei Schrift-Architekt.de
Social Media und Web 2.0 verändern unsere Welt: Wir kommunizieren über soziale Netzwerke und suchen im Semantic Web. Wir entdecken das Internet der Dinge und kaufen online. Doch was wollen wir wirklich?

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Christian Allner

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