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#GreenTour, Tag 4: Pasta in Riesa und sonniges Chillen am Elbufer (Highlight: Soulra-FRX2-Kurbelradio)

facebook_timeline_cover10_greentourÜber die Hälfte der Tour hatten wir geschafft, weswegen wir es am vierten Tag etwas ruhiger angingen. Wir besuchten das bekannte Nudelwerk in Riesa, haben am Elbufer herumgelümmelt und sind schließlich in einem echten Meißener Weingut eingekehrt.

Reisebericht: Von Riesa bis Meißen

Da wir früh auf den Beinen waren, konnten wir das morgendliche Riesa etwas erkunden, was uns auch über das wunderschöne Torgau hinwegtrösten konnte. Außerdem stand ein wichtiger Termin bei den Teigwaren Riesa an.

Laura Kny (l.) führt durch die gläserne Produktion. (c)Teigwaren Riesa GmbH

Laura Kny (l.) führt durch die gläserne Produktion. (c)Teigwaren Riesa GmbH

Im Nudelcenter Riesa hat uns Marketingmanagerin Laura Kny kompetent herumgeführt und uns die jahrhundertalte Riesaer Nudeltradition nähergebracht. 1914 gegründet und durch Weltkriege, politische Umwälzungen und Globalisierung hindurch haben sich die Riesa Nudeln erhalten und feiern im aktuellen Jahr 100-jähriges Jubiläum.
Sie sind heute als regionale Marke ein Standard und werden in den letzten Jahren dank guten Marketings auch deutschlandweit begehrter.

Für die Qualität ist jeder Einzelne verantwortlich. (c) Teigwaren Riesa GmbH

Für die Qualität ist jeder Einzelne verantwortlich. (c) Teigwaren Riesa GmbH

Im Interview erklärte uns Lauras Kollege Daniel Zielke, Vertriebsinnendienstleister, woran der Erfolg zu knüpfen ist: „Die Teigwaren Riesa sind ist sich ihrer sozialen Verantwortung als Traditionsbetrieb der Region bewusst. Man versucht schonend mit den Ressourcen umzugehen, Ausschuss möglichst gering zu halten, Rohstoffe zu recyceln oder anderweitig wieder zu verwenden.“
Corporate Social Responsibility wird bei den Teigwaren Riesa zwar anders genannt, aber genauso groß geschrieben. Das Traditionsunternehmen produziert seit 100 Jahren und geht mit seinen Mitarbeitern, Zulieferern und vor allem seinen Kunden fair um.

Auf der wunderschönen Restaurantterrasse konnten wir uns dann bei einem guten Mittagessen selbst von der Nudelqualität überzeugen und im angeschlossenem Nudel-Shop, in dem es auch viele regionale Produkte von Seifen bis Gewürzen gibt, noch etwas stöbern. Die Qualität der Produkte aus Riesa ist unbestritten und hat auch uns sehr überzeugt zurückgelassen.

Gesättigt und gut gestärkt – Nudeln sind für Sportler immer gut – haben wir Riesa mit Ziel Meißen verlassen. Die aktuelle Etappe bot diesmal keine stürmische Witterung oder lebensgefährliche Passagen, doch dafür eine wunderschöne Elblandschaft. Etwas Lustwandeln konnten wir uns da nicht nehmen. Der sonnige Tag stellte gerade für unser Solar-Equipment eine perfekte Gelegenheit dar und eine Pause an einer derart schönen Flusslandschaft hatten wir uns nach vier Tagen auch verdient.

In Meißen kamen wir naturgemäß erst später an, aber dafür bot sich eine schöne Abendlandschaft und nach dem heldenhaften Erklimmen des Weinbergs kamen wir auch endlich bei unserer Unterkunft an; standesgemäß natürlich in einem echten Meißener Weingut. Eine erfrischende Runde im kühlen Nass des hauseigenen Pools war der perfekte Tagesabschluss.

Technikbericht: Das Soulra-FRX2-Kurbelradio

Bei unserer Pause am Elbufer haben wir auch gleich das Kurbelradio FRX2 von Soulra getestet. Etwa 1 Minute gekurbelt, dann einen passenden Sender gesucht und das Radio in die Sonne gestellt, damit die eingebaute Solarzelle dann von allein Strom zieht.

Für Fans des Doge-Mems: Wow, so sonnig, viel Landschaft. (c)vireo.de

Für Fans des Doge-Mems: Wow, so sonnig, viel Landschaft. (c)vireo.de

Wir waren etwa zwei Stunden am Elbufer und das Radio hat nicht den Geist aufgegeben und uns mit angenehmer Musik und spannenden Nachrichten versorgt.

Robust gebaut und mit einer Vielzahl an Funktionen – Radio, Taschenlampe, Ladegerät mit USB-Anschluss – weiß das Sourla-FRX2-Kurbelradio zu überzeugen. Schwer war es auch nicht, was es gerade für Radtouren geeignet macht!

Christian Allner

Christian Allner

Schrift-Architekt bei Schrift-Architekt.de
Social Media und Web 2.0 verändern unsere Welt: Wir kommunizieren über soziale Netzwerke und suchen im Semantic Web. Wir entdecken das Internet der Dinge und kaufen online. Doch was wollen wir wirklich?

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Christian Allner

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